• HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Prozesse erleichtern uns die Arbeit

Mario Hauhart, Strategischer Einkauf / Installation

Gerade wenn es bei einem Arbeitsablauf viele Schnittstellen gibt, ist es für Unternehmen wichtig, Prozesse zu definieren, die die Abläufe und Zuständigkeiten klar regeln. Um die Prozesse so wirklichkeitsgetreu wie möglich abzubilden, arbeiten MitarbeiterInnen, die in die Abläufe involviert sind, daran mit. So wie Mario Hauhart.

Seit wann arbeitest du bei HOLTER und wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Ich habe im Mai 2015 hier zu arbeiten begonnen. Den ersten Kontakt gab es bei HAK trifft Wirtschaft vor ungefähr sieben Jahren. Damals ist mir HOLTER sehr positiv aufgefallen. Nach der HAK habe ich bei uns im Ort in einer kleinen Firma für Automatisierungstechnik gearbeitet. Eine lehrreiche Zeit, ich habe dort alles mal durchwandert – vom Lager über die Montage bis zum Controlling. Danach bin ich über ein paar Umwege und Einbahnen bei HOLTER gelandet.

Was ist dein Aufgabengebiet bei HOLTER?

In erster Linie bin ich Assistent des Abteilungsleiters Einkauf Installation. Ich unterstütze ihn in der Kommunikation mit Lieferanten, der Umsetzung ausverhandelter Konditionen und bei Sortimentsthemen. Darüber hinaus bin ich für den Prozess Preisvergleich und Einkauf bei Großhandelspartnern verantwortlich und habe bei der Überarbeitung des Prozesses Auftragsabwicklung Großhandelspartner mitgewirkt.

Wie bist du zu dieser Prozessverantwortung gekommen?

Als eine Kollegin die Abteilung wechselte, haben wir die Prozesse, für die sie verantwortlich war, auf die übrigen Kollegen aufgeteilt. So bleibt der Ressourcenaufwand für den Einzelnen überschaubar. Der Großteil „meines“ Prozesses betrifft nur mich, daher ist dafür kein großer Abstimmungsaufwand notwendig. Bis ich reingefunden und ein Gefühl dafür entwickelt hatte, war es natürlich etwas aufwändiger. Ich bin dabei aber sehr gut vom Team des Prozess- und Projektmanagements unterstützt worden. Gemeinsam haben wir meine Verantwortlichkeiten überarbeitet und aktualisiert, damit der Prozess wieder mehr der Praxis entspricht. Ab einer bestimmten Größenordnung sind Prozesse in einem Unternehmen notwendig. Sie sind ein Tool zur Qualitätssicherung und um ressourcenschonend arbeiten zu können – gerade, wenn es viele Schnittstellen gibt. Ein Tipp für alle, die Prozessverantwortung übernehmen: Vergesst nicht, der Mitarbeiter dient nicht dem Prozess, sondern der Prozess unterstützt den Mitarbeiter! Die Optimierung von Prozessen ist daher nicht lästig, sondern absolut sinnvoll und erleichtert dem Einzelnen am Ende des Tages die Arbeit.

Danke für das Gespräch!

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