• Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • Holter eröffnet zweite Ausstellung in Wien

    HOLTER eröffnet zweite Ausstellung in Wien

    Große Eröffnungsfeier im 22. Bezirk

    Der Standort war schon im Juni vergangenen Jahres Schauplatz einer Eröffnungsfeier, als hier ein neues Abholzentrum eröffnet wurde. Nun folgt die – insgesamt achte – Bäderausstellung, die mit einzigartiger Auswahl, den „Mein Holter-Bad“-Kollektionen, Top-Beratung und perfekter Planung alles bietet, was für professionelle und individuelle Kundenberatung vonnöten ist. „Die Lage in der Donaustadt ist mit Bedacht gewählt“, so Geschäftsführerin Jasmin Holter-Hofer, denn in unmittelbarer Nähe befindet sich mit der Seestadt Aspern eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Ausstellung gut zu erreichen.

    Die verschiedenen Mein HOLTER-Bad Kollektionen sind hier erstmals sortenrein als komplette Bäder umgesetzt. Als Fliesenpartner auf den rund 190 Quadratmetern mit dabei ist auch hier wieder die Firma Beinkofer. Auf ihrem Rundgang können Kunden für die einzelnen Kojen verschiedene Lichtstimmungen wählen. So werden auch die Möglichkeiten der Raumbeleuchtung gleich von Beginn an erlebbar. Insgesamt sind 22 Bäder zu sehen. Für weiterführende oder spezielle Produktinfos wurde ein eigener Bereich eingerichtet. Ein Armaturenbrunnen bietet hier die Möglichkeit eine große Auswahl an Armaturen und Duschsystemen zu bedienen und darüber hinaus sind Waschtische, Brausetassen und funktionsfähige WC-Lösungen ausgestellt.

    Am Eröffnungsabend tummelten sich 350 Gäste in der Ausstellung. Nach der offiziellen Begrüßung durch Jasmin Holter-Hofer und Christian Rauchfuß begeisterte Michael Patrick Simoner als „Apostel des Falken“ mit seiner Show „Falco forever“ das Publikum.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Das Geschlecht sollte keine Rolle spielen

Petra Sellmaier, Abteilungsleitung Kundendienst

Als bis vor kurzem einzige Frau in der Abteilung hat es Petra Sellmaier nicht immer leicht. Aber auch nicht besonders schwer. Für sie ist klar, die Arbeit muss Freude machen. Das Geschlecht sollte bei der Berufswahl kein Kriterium sein.

Wie und wann bist du zu HOLTER gekommen?

Ich habe früher in Deutschland gelebt und im Kundendienst gearbeitet. HOLTER war damals ein Kunde von uns. Als ich nach Österreich übersiedelte, habe ich mich hier für eine Stelle im Innendienst beworben. Allerdings wurde mir schon während des Bewerbungsgesprächs klar, dass das nichts für mich ist. Meine Bewerbung wurde aber in Evidenz gehalten und als Ende 2008 eine Stelle im Kundendienst frei wurde, meldete sich HOLTER und wenige Wochen später fing ich in der Sachbearbeitung an. Als mein damaliger Chef im Jänner 2016 das Unternehmen verließ, wurde ich stellvertretende Abteilungsleiterin. Im November letzten Jahres übernahm ich diese Position dann.

Wie sieht dein Aufgabengebiet aus, was hat sich durch die Führungsposition verändert?

Eigentlich gar nicht so viel. Ich habe immer schon sehr eigenverantwortlich gearbeitet. Auch früher machte ich schon die Terminplanung und war in engem Kontakt mit den Monteuren. Ich war von der Verantwortung her halt nicht die letzte Instanz. Das hat sich jetzt geändert. Aber das macht für mich keinen großen Unterschied. Seit März haben wir den Bereich Sanitär dazu bekommen. Bis dahin war ich für Service und Kundendienst im Bereich Heizung verantwortlich. Das ist eine spannende Zeit für uns, da wir uns das Sanitär-Know-how erst aneignen müssen, das ist ja doch was ganz anderes als Heizung, auch wenn der Arbeitsablauf im Prinzip der gleiche ist. Es sind auch drei Techniker mit zu uns gewechselt. Jetzt heißt es für uns „learning-by-doing“.

Du hast es in deinem Bereich mit vielen Männern zu tun, wie erlebst du das?

Ich war bis vor kurzem die einzige Frau in der Abteilung – das war eigentlich auch bei meinem vorherigen Arbeitgeber so. Und auch am Telefon hat man häufiger mit Männern, als mit Frauen zu tun – sowohl bei den Installateuren als auch bei den Kunden. Grundsätzlich arbeite ich gern mit Männern zusammen. Als Frau muss man zwar eher beweisen, dass man etwas weiß und kann, aber wenn das Gegenüber erst überzeugt ist, tut man sich als Frau manchmal auch leichter. Ich finde es sehr schade, dass der technische Bereich nach wie vor von Männern dominiert wird. Letztens war mal ein Lehrling bei mir auf Job-Rotation, eine junge Frau. Als sie meinte, sie könne sich überhaupt nicht vorstellen als Frau in einem technischen Bereich zu arbeiten, war ich entsetzt. Von der älteren Generation kennt man solche Einstellungen, aber von den Jungen? Da sind wir von der Gleichberechtigung immer noch ein ganzes Stück weit weg.

War das bei der Übernahme der Abteilungsleitung jemals ein Thema, dass du eine Frau bist?

Nein, ganz im Gegenteil. Meine Kollegen kennen mich und wissen zu schätzen, wie ich arbeite. Weder im Büro noch bei den Monteuren hat mir jemand nicht zugetraut, dass ich das gut mache. Sie wissen, dass ich ehrlich und gerecht bin und sage, wie ich mir etwas vorstelle. Wichtig ist, dass einem Spaß macht, was man tut. Dann macht man es auch gut. Das hat mit dem Geschlecht überhaupt nichts zu tun.

Danke für das Gespräch!

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