• Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    trend ermittelte erneut die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend hat die Ergebnisse des Arbeitgeber-Rankings für 2018 veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing ermittelte trend – wie auch schon 2017 – die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel auch heuer wieder unter die Top 3 geschafft. Im Gesamtranking konnte HOLTER ganze 16 Plätze gut machen und auf Platz 48 in die Top 50 der besten Arbeitgeber Österreichs aufsteigen.

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  • HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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Mit neuen Aufgaben wachsen

Goran Francesevic, Abteilungsleitung Logistik Traboch

Goran Francesevic wurde vor rund 22 Jahren von HOLTER mitsamt seinem damaligen Arbeitgeber übernommen. Nach mehreren Stationen ist er nun in Traboch gelandet und leitet dort die Logistikabteilung. 

Wie lange bist Du schon im Unternehmen?

Schon sehr lange, wobei HOLTER mich sozusagen „bekommen“ hat. Ich war nämlich als Großhandelskaufmann bei Neckamm Sanitär in St. Johann beschäftigt und als HOLTER dieses Unternehmen Anfang Juli 1995 übernommen hat, wurde HOLTER mein neuer Arbeitgeber. Seither bin ich bis auf eine zehnmonatige Unterbrechung wegen meines Wehrdienstes in Kroatien durchgehend im Unternehmen.

Du hast dann bei HOLTER verschiedene Tätigkeitsbereiche durchlaufen...

Ja, ich habe da viel kennengelernt. Anfangs war ich hauptsächlich im Lagerbereich in St. Johann tätig, später war ich zwei Jahre lang als Zustellfahrer im angrenzenden Bayern aktiv. Und im Zuge der Job-Rotation habe ich unter anderem auch die Abläufe im Innendienst gesehen. Anfang 2000 hat mir der Logistikleiter in einem eher zufälligen Gespräch mitgeteilt, dass ich an den damals noch im Planungsstadium befindlichen Logistikstützpunkt Traboch wechseln könnte. Ich war damals noch ziemlich frisch verheirateter junger Familienvater. Dieses Angebot kam also nicht nur für die berufliche Weiterentwicklung sondern auch im privaten Bereich zur rechten Zeit und so bin ich 2003 schließlich mit meiner Familie nach Traboch übersiedelt. Hier bin ich seither für die Abteilungsleitung Logistik verantwortlich.

Und darüber hinaus bist du mit einigen Zusatzfunktionen ausgestattet...

Funktionen wie Brandschutzbeauftragter, Ersthelfer, Gebäudeverantwortlicher etc. haben sich in den ersten Jahren alle auf mich konzentriert, weil wir damals ja auch erst wenige Mitarbeiter am Standort hatten. Heute sind wir 16 Personen, da macht es Sinn Aufgaben zu verteilen. Deshalb habe ich bestimmte Tätigkeiten an Kollegen übertragen und sehe mich nun mehr in der Berater- und Kontrollfunktion.

Auch ohne diese Zusatzaufgaben haben sich die Anforderungen an dich ständig verändert...

Das stimmt. Der Standort hat sich weiterentwickelt und mit dem Wachstum sind auch die Anforderungen und Erwartungen an meine Person gestiegen. Mittlerweile sind Mitarbeiterführung und -förderung sowie der verstärkte Kontakt zu Kunden, Innen- und Außendienstkollegen zentrale Aufgaben im Tagesgeschäft.

Was macht dir an deinem Job die meiste Freude?

Ich mag die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Es freut mich, wenn sie sich aktiv einbringen, sich z.B. durch interne Schulungsangebote oder die Übernahme von Zusatzfunktionen weiterentwickeln und mich unterstützen. Auch wenn letztendlich die Verantwortung bei mir bleibt, sehe ich mit Begeisterung, wie die Mitarbeiter mit neuen Aufgaben wachsen.

Danke für das Gespräch!

 

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