• Neues Geschäftsjahr. Neuer Markenauftritt.

    Neues Geschäftsjahr. Neuer Markenauftritt.

    HOLTER präsentiert mit Beginn des neuen Geschäftsjahres seinen neuen Markenauftritt.

    Mit Juli startet HOLTER ins neue Geschäftsjahr. Bevor jedoch die Geschäftszahlen präsentiert werden, stellt das Familienunternehmen seinen mit Juli in Kraft tretenden neuen Markenauftritt vor. Die ursprünglich sehr bunt gemischte Logo-Landschaft wurde reduziert und vereinheitlicht, um so den Wiedererkennungswert der Marke über alle Bereiche hinweg zu stärken und die Markenbekanntheit weiter auszubauen.

    Weniger ist mehr.

    Das Unternehmenswachstum der letzten Jahre fand auch im HOLTER Markenaufritt und der damit verbun-denen Logo-Landschaft seinen Niederschlag. Für jede Serviceleistung – von HOLTER-Online über die Abholzentren bis hin zur Kinder-Sommerferienbetreuung – wurden eigene, sich untereinander mehr oder weniger ähnelnde Fachbereichslogos entwickelt. Das geschah in bester Absicht, denn damit sollte die Bewerbung der jeweiligen Besonderheit oder Neuerung unterstützt und die Identifikation damit gestärkt werden. Daraus resultierte neben dem Firmenlogo eine Vielfalt an Fachbereichs- und Servicelogos, die für externe Betrachter nur noch schwer zu überblicken war. Um hier für mehr Klarheit und Übersicht zu sorgen, wurde der Markenauftritt des Unternehmens nun vereinheitlicht. Die Überarbeitung betrifft zwei wesentliche Bereiche, nämlich das Erscheinungsbild des Logos im Hinblick auf einen modernen Firmenauftritt und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und die Schaffung einer übersichtlichen und nachvollziehbaren Markenhierarchie. Unter der Dachmarke „HOLTER Home“ sind nun alle Geschäftsbereiche vereint.

    Komfort erleben.

    In Worte wird der Auftritt mit dem neuen Claim „Komfort erleben.“ gefasst. Komfort in Richtung der Installateurpartner, die vom HOLTER Marketing- und Planungs-Service, den Abholzentren und der effizienten Logistik profitieren. Und Komfort in Richtung Endkunde, der bei HOLTER kompetente Beratung aus einer Hand rund um die Themen Badezimmer, Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Installation findet.

    Die Umstellung des Markenauftritts erfolgt nun schrittweise ab sofort.

     

     
  • Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    trend ermittelte erneut die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend hat die Ergebnisse des Arbeitgeber-Rankings für 2018 veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing ermittelte trend – wie auch schon 2017 – die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel auch heuer wieder unter die Top 3 geschafft. Im Gesamtranking konnte HOLTER ganze 16 Plätze gut machen und auf Platz 48 in die Top 50 der besten Arbeitgeber Österreichs aufsteigen.

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  • HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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Im LKW auf Erfolgskurs

Uwe Pöttinger, Abteilungsleiter Logistik Kottingbrunn und Frauendorf

Ursprünglich arbeitete Uwe Pöttinger als Tischler, wollte dann aber in eine andere Branche und wurde Kraftfahrer bei HOLTER. Über zehn Jahre lang war er mit dem LKW unterwegs. Jetzt leitet er die Logistik in Kottingbrunn und Frauendorf.

Wie hast du den Weg zu Holter gefunden?

Ich habe mich auf gut Glück bei Holter in Wels beworben. Eigentlich bin ich gelernter Tischler und habe in diesem Beruf auch fünf Jahre als Geselle gearbeitet. Aber ich wollte etwas Anderes machen und so bin ich im August 1999 zu Holter gekommen. Nach dreiwöchiger Einschulung im Kleinteilelager war ich fünf Jahre lang Kraftfahrer. Danach wurde ich für zwei Jahre sogenannter Außenlagerfahrer, das heißt man fährt nicht jeden Tag wieder retour nach Wels, sondern übernachtet am Zielort. Ich habe damals je nachdem St. Johann, Hall und Salzburg beliefert.

Wie hat es dich dann nach Frauendorf verschlagen?

Die Firma hat in Frauendorf einen Logistikstützpunkt eröffnet. Ich wollte eine fixe Tour und ich wollte gerne LKW mit Hänger fahren. Durch den Standortwechsel wurde beides möglich. Begonnen habe ich dort wieder als Außenlagerfahrer, zugleich war ich auch schon verantwortlich für Versand und Fuhrpark.

Das war aber noch nicht dein letzter Standortwechsel...

Nein. 2009 bin ich nach Kottingbrunn, wo ich die gleichen Funktionen ausgeübt habe. Als mir hier dann die Logistikleitung übertragen wurde, habe ich die Fahrertätigkeit beendet. Seit Juni 2015 bin ich sowohl in Kottingbrunn als auch in Frauendorf Logistikleiter und damit Führungskraft für knapp über 50 Mitarbeiter.

Darüber hinaus bist du noch mit einigen Zusatzfunktionen ausgestattet...

Ja, wobei die sich nicht auf diese beiden Standorte beschränken. Für Kottingbrunn bin ich Gebäudeverantwortlicher und Brandschutzbeauftragter für weitere Standorte in Wien, also Ausstellungen und Abholmärkte, bin ich auch Brandschutzwart.

Was sind für dich die größten Herausforderungen in deinem Aufgabengebiet?

Eine große Herausforderung ist die Bewältigung unvorhersehbarer Ereignisse, die immer wieder eintreten können. Genau das ist es aber auch, was mir in meinem Beruf große Freude bereitet: dass es keine monotone Akkordarbeit ist, sondern immer für Abwechslung gesorgt ist. Mit dem geplanten Verteilzentrum steht die nächste größere Neuerung in der Logistik ja schon wieder vor der Tür. Ziel ist natürlich höchstmögliche Kundenzufriedenheit und bestmöglicher Service auch für interne Partner wie etwa den Außendienst. Die positiven Rückmeldungen, die wir erhalten, bestätigen uns, dass wir da sehr gut unterwegs sind, was mich schon sehr freut!

Danke für das Gespräch!

 

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