• HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Familie und Beruf vereint

Kerstin Pölzleitner, Bereichsleitung Ausstellung Linz

In der Ausstellung fühlte sich Kerstin Pölzleitner auf Anhieb wohl. Hier sah sie auch Perspektiven für sich. Heute ist sie für die Mein HOLTER-Bad Ausstellung in Linz verantwortlich.

Wie hast du deine Lehrzeit in Erinnerung?

Eigentlich hätte ich 1994 schon eine Lehrstelle in einer Apotheke gehabt, aus der dann aber plötzlich doch nichts wurde. Zufällig suchte HOLTER in diesem Sommer noch einen Lehrling. Und so fing ich die Ausbildung zur Großhandelskauffrau an. Meine Stammabteilung war der Abholverkauf. Das war ganz okay, aber definitiv nichts, wo ich es mir hätte langfristig vorstellen können. Im Zuge der Jobrotation, die es damals in ähnlicher Form wie heute schon gab, kam ich dann in die Ausstellung. Dort gefiel es mir auf Anhieb gut. Im zweiten Lehrjahr durfte ich fix dorthin wechseln.

Warum hast du dich nach der Lehre entschieden, bei HOLTER zu bleiben?

Hatte ich ursprünglich noch vorgehabt nach der Lehrabschlussprüfung zu gehen, war ich dann 1997 sehr froh, dass ich bleiben durfte. Mit dem Job in der Ausstellung konnte ich mich langfristig identifizieren: die Abwechslung, die vielen Fortbildungsmöglichkeiten und das positive Feedback der Kunden – ich war voll motiviert. Nachdem einige Zeit später meine Tochter zur Welt gekommen war, wollte ich rasch wieder in meinen Job zurück. Dank tatkräftiger Unterstützung meiner Familie konnte ich nach der Karenz wieder Vollzeit einsteigen. Nach ein paar Jahren begann ich aber darüber nachzudenken, ob da nicht noch mehr möglich wäre. Eine gewisse Unzufriedenheit machte sich breit, das bemerkten auch meine Führungskräfte. Der damalige Ausstellungsleiter ernannte mich daraufhin zu seiner Stellvertreterin. Als er zwei Jahre später die Firma verließ, ging die Schauraumleitung interimsmäßig auf mich über. 2012 war es dann fix – ich wurde Ausstellungsleiterin in Wels und Linz. Es ist toll als junge Mutter so eine Chance zu bekommen. Für mich zeigt das ganz deutlich, dass man bei HOLTER auf jeden Fall Karriere machen kann, wenn man engagiert ist. Da macht es keinen Unterschied, ob Frau oder Mann. Wichtig ist, dass Interesse besteht und man offen für Neues ist. Ich bin Veränderungen gegenüber sehr aufgeschlossen. Darum freute ich mich sehr, als ich im Jänner 2016 fix nach Linz wechselte. Nach 21 Jahren am Standort Wels tut es gut, was anderes zu sehen.

Was gefällt dir an deinem Job am meisten?

Dass jeder Tag neue Herausforderungen bringt! Auch der Kontakt zum Kunden macht mir Spaß. Ich habe viel Entfaltungsspielraum. Wir können in der Ausstellung unserer Kreativität freien Lauf lassen, ohne restriktive Vorgaben. Dieses Vertrauen versuche ich auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterzugeben. Es freut mich, wenn mein Team motiviert ist, alle an einem Strang ziehen und auf ein gemeinsames Ziel hin arbeiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass es für Lehrlinge nach wie vor möglich ist, sich in eine Führungsposition hoch zu arbeiten. Engagement ist dabei sehr wichtig. Wer nur an Feierabend, Urlaub und Zeitausgleich denkt, wird es als Führungskraft schwer haben. Aber wer wirklich will, hat hier die Chance etwas aus sich zu machen. Dafür gibt es genügend Beispiele im Unternehmen!

Danke für das Gespräch!

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