• HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Vom Springer zum Logistikleiter

Mladen Miocevic, Abteilungsleitung Logistik Premstätten

Als gelernter Installateur begann Mladen Miocevic 2004 seine Karriere bei HOLTER in Traboch als Springer - je nach Bedarf arbeitete er als Kraftfahrer, im Lager oder im Abholmarkt. Heute leitet er die Logistik am Standort Premstätten.

Du bist einst in Traboch als Kraftfahrer im Springerdienst ins Unternehmen eingestiegen und heute als Logistikleiter in Premstätten tätig. Wenn du auf deinen beruflichen Werdegang zurückblickst – was waren da die wichtigsten Meilensteine?

Begonnen hat meine Laufbahn bei HOLTER 2004. Ich arbeitete damals als Installateur und wollte mich innerhalb der Branche beruflich verändern. HOLTER war Lieferant in meiner damaligen Firma und ich kam mit einem der Fahrer ins Gespräch. Daraufhin bewarb ich mich in Traboch als Kraftfahrer. Anfangs arbeitete ich als Springer, das heißt ich war auch im Lager und im Abholverkauf tätig. Im Sommer 2009 wechselte ich nach Frauendorf, weil ich dort Führungsaufgaben übernehmen durfte. Als die Pläne für eine Expansion des Unternehmens auch im Süden Österreichs konkret wurden, bot mir unser Logistikleiter Ende 2011 an, am geplanten neuen Standort in Premstätten die Logistikleitung zu übernehmen.

Mit diesem Schritt auf der Karriereleiter war auch eine Veränderung deiner privaten Lebensumstände verbunden…

Ja, die Anfrage hat mich sehr gefreut. Allerdings bedeutete das auch, dass ich mit meiner Familie meinen Wohnsitz nach Premstätten verlegen musste. HOLTER hat dort einen großen neuen Standort mit Ausstellung, Logistikstützpunkt und Abholzentrum gebaut. In den Wochen vor der geplanten Eröffnung musste nicht nur mit vielen fleißigen Kollegen das Lager bestückt und der Betrieb vorbereitet werden. Ich organisierte auch den Umzug meiner Familie, was mit schulpflichtigen Kindern schon eine Herausforderung ist. Zum Glück konnten wir direkt am Standort eine neu errichtete Wohnung beziehen.

Da war es dann wohl auch naheliegend, dass du die Gebäudeverantwortung übertragen bekommst?

Ja, das ist eine komplexe Aufgabe. In dem Gebäude steckt von den Aufzügen bis hin zu Sicherheitseinrichtungen jede Menge moderne Technik, die regelmäßig überprüft werden muss. Um das zu optimieren, erstellen wir gerade ein Handbuch. Darüber hinaus bin ich auch Brandschutzbeauftragter und Lehrlingsausbilder. Unter meinen 19 Mitarbeitern in der Logistik gibt es zwar noch keinen Lehrling, aber in der Ausstellung haben wir heuer erstmals einen. Als er im Zuge der Job-Rotation für drei Monate zu uns kam, war ich bestens gerüstet. Und vielleicht haben wir ja auch mal einen Lehrling.

Was ist für dich die größte Herausforderung in deiner Tätigkeit und was bereitet dir die meiste Freude?

Die größte Herausforderung sind sicher die Arbeitszeiten, um 2:30 Uhr Tagwache ist schon ziemlich früh. Aber ich mag die Verantwortung und die Abwechslung. Grundsätzlich basiert die Logistik zwar auf standardisierten Abläufen. Im Arbeitsalltag gibt es aber häufig unerwartete Situationen, in denen rasch die richtigen Entscheidungen getroffen werden müssen. Es wird trotz viel Routine nie langweilig und genau das gefällt mir!

Danke für das Gespräch!

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