• HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Engagement in der Prozessoptimierung

Michael Kletzl, Teamleitung Ausstellung | Telefonverkauf und Kundenhotline

Seit seiner Lehre vor knapp acht Jahren hat es Michael Kletzl bei HOLTER schon weit gebracht. Das hat wohl auch mit seinem Engagement zusätzlich zu seinen Kernaufgaben zu tun...

Du hast, seit du bei HOLTER arbeitest, einen rasanten Aufstieg hingelegt. Wie hat sich das ergeben?

Im September 2009 begann ich eine Lehre als Großhandelskaufmann. Meine Stammabteilung war der Telefonverkauf. Während der Job-Rotation durchlief ich verschiedene Verkaufsteams und hatte dadurch Kontakt mit unterschiedlichen Kunden und Kollegen. Die Arbeit machte mir von Anfang an Spaß. Nach dem Zivildienst suchte die Ausstellung Wels jemanden, der für die Auftragsbearbeitung zuständig ist – eine Schnittstelle zwischen Telefonverkauf und Ausstellung. Es war eine neu geschaffene Stelle und mein Vorgesetzter schlug mir vor, das doch zu machen. Anfangs war es eine Art Testlauf. Da es sich aber bewährte, bekam ich einen Kollegen und die Schnittstelle wuchs. Wir betreuen nicht nur Wels, sondern auch Linz, Premstätten und Wien. Die Kundenhotline gehört ebenfalls dazu. Da ich diesen Bereich mit aufgebaut hatte und den Job dadurch schon am längsten machte, wurde ich nach zwei Jahren zum Teamleiter ernannt. Seitdem bin ich auch im Programm für neue Führungskräfte. Das erfordert natürlich Zeit, ist aber gut aufgeteilt, sodass ich meine Termine rundum gut koordinieren kann.

Du engagierst dich auch in der Prozessoptimierung für das Beschwerdemanagement...

Ja, weil ich durch meine Tätigkeit Kontakt sowohl mit Kunden als auch mit den Beratern habe, kann ich mich sehr gut einbringen, Feedback und Input geben. Auch dafür brauche ich Ressourcen, ganz klar. Am meisten fordert mich hier die Terminkoordination heraus, da ich ja in der Ausstellung sitze und für Termine oft in die Zentrale muss. Aber die Mitarbeit macht mir Spaß. Es motiviert mich, wenn ich mitdiskutieren kann. Beschwerdemanagement ist ja schon an sich ein sehr interessantes Thema. Allein die Frage, was eigentlich eine Beschwerde ist, bietet schon viel Diskussionsstoff. Für mich ist es eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit Kollegen nach der bestmöglichen Lösung zu suchen und neue Wege zu finden.

Neue Mitarbeiter kommen im Zuge der Job-Rotation meistens zu dir. Was gefällt dir daran?

Während der Job-Rotation ist auch ein Tag im Telefonverkauf vorgesehen. Speziell für Ausstellungsmitarbeiter ist es wichtig zu wissen, was wir machen. Die sitzen dann einen halben Tag bei mir. Ich finde das super! So lerne ich ‚die Neuen‘ gleich besser kennen. Früher habe ich oft monatelang mit Leuten nur telefoniert, ohne sie je zu treffen. Im persönlichen Gespräch kann ich meine Arbeit viel besser erklären. So wird auch die spätere Zusammenarbeit automatisch verbessert.

Danke für das Gespräch!

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