• 3. Mein HOLTER Bad Ausstellung in Wien eröffnet

    3. Mein HOLTER Bad Ausstellung in Wien eröffnet

    Vor ein paar Wochen öffnete die neue Mein HOLTER Bad Ausstellung in der Jörgerstraße 3-5 im 17. Wiener Gemeindebezirk ihr Türen. Bis Ende September hatte das fünfköpfige Team dort nun Zeit sich einzuleben. Anfang Oktober fand die offizielle Eröffnungswoche mit den Tagen der offenen Tür für Installateure und einem Presse-Empfang statt.

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  • Neues Geschäftsjahr. Neuer Markenauftritt.

    Neues Geschäftsjahr. Neuer Markenauftritt.

    HOLTER präsentiert mit Beginn des neuen Geschäftsjahres seinen neuen Markenauftritt.

    Mit Juli startet HOLTER ins neue Geschäftsjahr. Bevor jedoch die Geschäftszahlen präsentiert werden, stellt das Familienunternehmen seinen mit Juli in Kraft tretenden neuen Markenauftritt vor. Die ursprünglich sehr bunt gemischte Logo-Landschaft wurde reduziert und vereinheitlicht, um so den Wiedererkennungswert der Marke über alle Bereiche hinweg zu stärken und die Markenbekanntheit weiter auszubauen.

    Weniger ist mehr.

    Das Unternehmenswachstum der letzten Jahre fand auch im HOLTER Markenaufritt und der damit verbun-denen Logo-Landschaft seinen Niederschlag. Für jede Serviceleistung – von HOLTER-Online über die Abholzentren bis hin zur Kinder-Sommerferienbetreuung – wurden eigene, sich untereinander mehr oder weniger ähnelnde Fachbereichslogos entwickelt. Das geschah in bester Absicht, denn damit sollte die Bewerbung der jeweiligen Besonderheit oder Neuerung unterstützt und die Identifikation damit gestärkt werden. Daraus resultierte neben dem Firmenlogo eine Vielfalt an Fachbereichs- und Servicelogos, die für externe Betrachter nur noch schwer zu überblicken war. Um hier für mehr Klarheit und Übersicht zu sorgen, wurde der Markenauftritt des Unternehmens nun vereinheitlicht. Die Überarbeitung betrifft zwei wesentliche Bereiche, nämlich das Erscheinungsbild des Logos im Hinblick auf einen modernen Firmenauftritt und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und die Schaffung einer übersichtlichen und nachvollziehbaren Markenhierarchie. Unter der Dachmarke „HOLTER Home“ sind nun alle Geschäftsbereiche vereint.

    Komfort erleben.

    In Worte wird der Auftritt mit dem neuen Claim „Komfort erleben.“ gefasst. Komfort in Richtung der Installateurpartner, die vom HOLTER Marketing- und Planungs-Service, den Abholzentren und der effizienten Logistik profitieren. Und Komfort in Richtung Endkunde, der bei HOLTER kompetente Beratung aus einer Hand rund um die Themen Badezimmer, Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Installation findet.

    Die Umstellung des Markenauftritts erfolgt nun schrittweise ab sofort.

     

     
  • Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    Holter unter den Top 50 Arbeitgebern

    trend ermittelte erneut die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend hat die Ergebnisse des Arbeitgeber-Rankings für 2018 veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing ermittelte trend – wie auch schon 2017 – die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel auch heuer wieder unter die Top 3 geschafft. Im Gesamtranking konnte HOLTER ganze 16 Plätze gut machen und auf Platz 48 in die Top 50 der besten Arbeitgeber Österreichs aufsteigen.

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Möglichkeiten zur Veränderung

Andrea Kubicka, Qualitätssicherung Geschäftsbereich Bad

Heute gibt Ihnen Andrea Kubicka einen Einblick in ihre Laufbahn bei HOLTER, die immer wieder von neuen Möglichkeiten und Herausforderungen geprägt war.

Andrea, du bist insgesamt schon mehr als 25 Jahre bei HOLTER. Aber es gab auch ein Leben davor...

Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Ecke, nämlich aus der Gastronomie. Gelernt habe ich Hotel- und Gastgewerbeassistentin. Ich arbeitete drei Jahre lang an einer Hotelrezeption in Liechtenstein und kehrte 1989 nach Österreich zurück. Damals bewarb ich mich bei HOLTER in der Telefonzentrale. Mein Vorstellungsgespräch hatte ich bei Gerd Holter, der mich auch einstellte. Anfangs war die Arbeit ganz interessant. Als alles zur Routine wurde, war dieser Job für mich nicht mehr erfüllend und ich suchte eine neue Herausforderung. Vorübergehend unterstützte ich die Kollegen im Einkauf und wechselte mit der Eröffnung der Ausstellung am Trauseneggerdamm dorthin an den Empfang. Ich baute die Organisation für diesen Bereich mit auf – zu Beginn wurden die Termine für die Kundenberatungen noch händisch notiert um den Überblick zu behalten, dann wurde auf EDV umgestellt. Abwechslung ist für mich sehr wichtig und mir wurde auch dieser Arbeitsbereich mit der Zeit zu langweilig. Ich interessierte mich schon länger für die Badberatung, ich sah ja bei den Kollegen, wie das ablief. Die Beratung machte mir großen Spaß. Ich konnte meine Kreativität und meine Freude am Umgang mit Menschen richtig ausleben, ging dann aber in Karenz.

Als ich nach drei Jahren zurückkam, arbeitete ich für ein paar Jahre Teilzeit wieder beim Empfang in der Ausstellung. Die Firma wuchs und damit auch das Aufgabengebiet des damaligen Ausstellungsleiters, der für alle Standorte österreichweit zuständig war. Dadurch eröffnete sich für mich ein neues Aufgabengebiet als seine Assistentin. Meine jetzige Position in der Qualitätssicherung entwickelte sich ebenfalls aus dem Wachstum von HOLTER heraus. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Niederlassungen und der Zentrale sowie der persönliche Kontakt mit den verschiedenen Ansprechpartnern, Kolleginnen und Kollegen. Diese Aufgabe bringt für mich genau die Abwechslung, die mir in meinem Arbeitsleben so wichtig ist.

Du warst maßgeblich am Projekt zur Erarbeitung des Einschulungsprogramms für neue Ausstellungs-Mitarbeiter beteiligt...

Dieses Projekt war und ist sehr wichtig, da sichergestellt sein muss, dass Mitarbeiter an allen Standorten auf dem gleichen Level und Wissensstand sind. Ohne vorgegebene Struktur ist es oft eine große Herausforderung, neue Leute umfassend einzuschulen. Umgekehrt fühlen sich neue Mitarbeiter oft verloren, wenn sie keinen konkreten Ansprechpartner haben. Mit dem Patenprogramm geben wir unseren Mitarbeitern einen Leitfaden in die Hand, wie die Einschulung erfolgen soll und welche Inhalte in welchem Zeitraum vermittelt werden sollen. Und die neuen Kollegen haben einen fixen Ansprechpartner, an den sie sich mit ihren Fragen und Anliegen wenden können und der auch Ressourcen dafür eingeplant hat. Für mich war es sehr spannend, dabei zu sein, da ich noch keine Erfahrung mit Projektarbeit hatte. In der ersten Zeit habe ich da enorm viel gelernt. Jetzt, nach Abschluss des Projekts, bin ich dafür verantwortlich die Verkäuferhandbücher aktuell zu halten und das Patenprogramm kontinuierlich zu optimieren. Ich bin auch Ansprechpartnerin für die Paten. Nachdem ich schon viele Bereiche rund um die Ausstellung kennengelernt habe, verfüge ich über ein breitgefächertes Know-how und weiß auch, von wem ich welche Informationen bekomme.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Mir gefällt an meinem Job, dass immer was los ist, ich viel herumkomme und mit Menschen zu tun habe. Und es ist für mich nicht selbstverständlich, dass mir die Firma immer wieder ermöglicht, neue Arbeitsbereiche und Aufgabengebiete kennenzulernen und auch zu übernehmen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Danke für das Gespräch!

 

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