• HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    HOLTER-Abholzentrum in Graz eröffnet

    Ausbau des Service-Netzwerks im Süden Österreichs

    Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Abholzentren in Wien eröffnet wurden, setzt HOLTER die Verdichtung des Service-Netzwerkes für Abholkunden nun auch im Süden Österreichs fort.

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  • Logistik mit innovativem Transportsystem

    Logistik mit innovativem Transportsystem

    Fahrerlose Warentransporte im Zentrallager eingeführt

    Als erstes Unternehmen österreichweit hat HOLTER in seinem Zentrallager in Wels kürzlich ein innovatives, fahrerloses Transportsystem (kurz FTS) der Firma Linde Fördertechnik eingeführt. Teil dieses Systems sind zwei automatisch gesteuerte Flurförderfahrzeuge, die beladene Paletten eigenständig von definierten Plätzen, sogenannten Bahnhöfen, im Lager abholen und in die Versandhalle an dafür eingerichtete Zielplätze bringen.

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  • HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    HOLTER unter Top 3 Arbeitgebern im Bereich Großhandel

    trend ermittelte die besten Arbeitgeber Österreichs

    Das Magazin trend erhob in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista, der Bewertungsplattform kununu und dem Karriere-Netzwerk Xing die 300 besten Arbeitgeber Österreichs. HOLTER hat es in der Branche Großhandel unter die Top 3 geschafft.

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Möglichkeiten zur Veränderung

Andrea Kubicka, Qualitätssicherung Geschäftsbereich Bad

Heute gibt Ihnen Andrea Kubicka einen Einblick in ihre Laufbahn bei HOLTER, die immer wieder von neuen Möglichkeiten und Herausforderungen geprägt war.

Andrea, du bist insgesamt schon mehr als 25 Jahre bei HOLTER. Aber es gab auch ein Leben davor...

Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Ecke, nämlich aus der Gastronomie. Gelernt habe ich Hotel- und Gastgewerbeassistentin. Ich arbeitete drei Jahre lang an einer Hotelrezeption in Liechtenstein und kehrte 1989 nach Österreich zurück. Damals bewarb ich mich bei HOLTER in der Telefonzentrale. Mein Vorstellungsgespräch hatte ich bei Gerd Holter, der mich auch einstellte. Anfangs war die Arbeit ganz interessant. Als alles zur Routine wurde, war dieser Job für mich nicht mehr erfüllend und ich suchte eine neue Herausforderung. Vorübergehend unterstützte ich die Kollegen im Einkauf und wechselte mit der Eröffnung der Ausstellung am Trauseneggerdamm dorthin an den Empfang. Ich baute die Organisation für diesen Bereich mit auf – zu Beginn wurden die Termine für die Kundenberatungen noch händisch notiert um den Überblick zu behalten, dann wurde auf EDV umgestellt. Abwechslung ist für mich sehr wichtig und mir wurde auch dieser Arbeitsbereich mit der Zeit zu langweilig. Ich interessierte mich schon länger für die Badberatung, ich sah ja bei den Kollegen, wie das ablief. Die Beratung machte mir großen Spaß. Ich konnte meine Kreativität und meine Freude am Umgang mit Menschen richtig ausleben, ging dann aber in Karenz.

Als ich nach drei Jahren zurückkam, arbeitete ich für ein paar Jahre Teilzeit wieder beim Empfang in der Ausstellung. Die Firma wuchs und damit auch das Aufgabengebiet des damaligen Ausstellungsleiters, der für alle Standorte österreichweit zuständig war. Dadurch eröffnete sich für mich ein neues Aufgabengebiet als seine Assistentin. Meine jetzige Position in der Qualitätssicherung entwickelte sich ebenfalls aus dem Wachstum von HOLTER heraus. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Niederlassungen und der Zentrale sowie der persönliche Kontakt mit den verschiedenen Ansprechpartnern, Kolleginnen und Kollegen. Diese Aufgabe bringt für mich genau die Abwechslung, die mir in meinem Arbeitsleben so wichtig ist.

Du warst maßgeblich am Projekt zur Erarbeitung des Einschulungsprogramms für neue Ausstellungs-Mitarbeiter beteiligt...

Dieses Projekt war und ist sehr wichtig, da sichergestellt sein muss, dass Mitarbeiter an allen Standorten auf dem gleichen Level und Wissensstand sind. Ohne vorgegebene Struktur ist es oft eine große Herausforderung, neue Leute umfassend einzuschulen. Umgekehrt fühlen sich neue Mitarbeiter oft verloren, wenn sie keinen konkreten Ansprechpartner haben. Mit dem Patenprogramm geben wir unseren Mitarbeitern einen Leitfaden in die Hand, wie die Einschulung erfolgen soll und welche Inhalte in welchem Zeitraum vermittelt werden sollen. Und die neuen Kollegen haben einen fixen Ansprechpartner, an den sie sich mit ihren Fragen und Anliegen wenden können und der auch Ressourcen dafür eingeplant hat. Für mich war es sehr spannend, dabei zu sein, da ich noch keine Erfahrung mit Projektarbeit hatte. In der ersten Zeit habe ich da enorm viel gelernt. Jetzt, nach Abschluss des Projekts, bin ich dafür verantwortlich die Verkäuferhandbücher aktuell zu halten und das Patenprogramm kontinuierlich zu optimieren. Ich bin auch Ansprechpartnerin für die Paten. Nachdem ich schon viele Bereiche rund um die Ausstellung kennengelernt habe, verfüge ich über ein breitgefächertes Know-how und weiß auch, von wem ich welche Informationen bekomme.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Mir gefällt an meinem Job, dass immer was los ist, ich viel herumkomme und mit Menschen zu tun habe. Und es ist für mich nicht selbstverständlich, dass mir die Firma immer wieder ermöglicht, neue Arbeitsbereiche und Aufgabengebiete kennenzulernen und auch zu übernehmen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Danke für das Gespräch!

 

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